Eine stärkere Klasse beginnt mit Zuhören

Deine Stimme.
Dein Gefühl.
Du zählst.

Wie geht es dir wirklich in deiner Klasse? YesNoTeen macht es leichter, über Gefühle, Zusammenhalt und Mobbing zu sprechen – freiwillig, respektvoll und ohne Druck.

Antworten werden anonym gespeichert – ohne Namen, ohne Konto.

Dein Moment

Wie fühlst du dich heute?

Alles darf sein. Deine Gefühle sind wichtig.

😄🙂😐😔😟

Drei Wege, etwas zu verändern.

Für Jugendliche, Eltern und Lehrkräfte – mit klar getrennten Bereichen und geschützten Informationen.

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Mein Gefühl

Ein kurzer Check-in. Ohne Bewertung und ohne Druck.

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Eltern stärken

Gespräche beginnen, Warnzeichen verstehen, Hilfe finden.

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Schule gemeinsam gestalten

Prävention, Klassenklima und sichere Unterstützung.

Niemand sollte sich allein fühlen.

Wenn dich jemand bedroht, ausschließt oder verletzt, darfst du dir Hilfe holen. Du musst nicht erst beweisen, dass es „schlimm genug“ ist.

Hey! Schön, dass du da bist.

Wie geht's dir heute?

Wie fühlst du dich heute?

Manchmal ist es schwer, Gefühle in Worte zu fassen. Hier reicht eine kleine Bewegung.

Gut

Dir geht es gut. Schön!

SchlechtTraurigOkayGutSuper

Dein Gefühl zählt.

Für Eltern

Gemeinsam für starke Kinder.

Eltern können unterstützen, ohne die privaten Antworten ihrer Kinder zu überwachen.

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Ins Gespräch kommen

Statt „War alles gut?“ lieber offen fragen: „Gab es heute einen Moment, in dem du dich nicht wohlgefühlt hast?“

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Warnzeichen wahrnehmen

Plötzlicher Rückzug, Angst vor der Schule oder auffällige Stimmungsschwankungen können Anlass für ein ruhiges Gespräch sein – beweisen allein aber kein Mobbing.

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Gemeinsam handeln

Zuhören, ernst nehmen, Vorfälle dokumentieren und gemeinsam mit der Schule einen Schutzplan vereinbaren.

Gesprächsimpuls der Woche

„Gibt es jemanden, der in der Pause oft allein ist?“

Was Eltern sehen

Allgemeine Informationen, Prävention und – erst nach Datenschutzprüfung – grobe, ausreichend anonymisierte Schultrends.

Keine Antworten einzelner Kinder, keine individuellen Stimmungsprofile und keine kleinen Klassenstatistiken.

Eltern-Check: Wie gut fühle ich mich informiert?

Interaktive Selbstreflexion – deine Antworten werden anonym gespeichert und nur zusammengefasst ausgewertet.

Weiß ich, wer an der Schule bei Mobbing zuständig ist?

Habe ich mit meinem Kind über Ausgrenzung gesprochen?

Für Lehrkräfte & Schulleitung

Klassenklima verstehen. Sicher handeln.

Prävention statt Überwachung. Dieses Dashboard zeigt echte, anonyme Antworten – nur zusammengefasst und erst ab 5 Antworten.

Schulklima im Überblick

Lädt …
–Fühlen sich überwiegend wohl
–Fühlen sich zugehörig
–Kennen eine Ansprechperson
–Fühlen sich in der Schule sicher
–Eltern kennen die Ansprechperson (0 Antworten)
–Eltern haben über Ausgrenzung gesprochen
„–“ bedeutet: Es gibt noch weniger als 5 Antworten. So kann niemand Rückschlüsse auf einzelne Kinder ziehen.

1. Wahrnehmen

Regelmäßige freiwillige Gespräche und sichere, datensparsame Befragungen zum Klassenklima.

2. Unterstützen

Vertrauliche Ansprechpersonen, klare Zuständigkeiten und konkrete Schritte bei Verdacht auf Mobbing.

3. Verbessern

Klassenrat, gemeinsame Regeln, Reflexion und Evaluation von Präventionsmaßnahmen.

Vor einem Schul-Pilotprojekt

Datenschutz und Einwilligungen klären

Schulträger, Schulleitung und Datenschutzverantwortliche einbeziehen. Zweck, Rechtsgrundlage, Datenminimierung, Löschung und mögliche Datenschutz-Folgenabschätzung prüfen.

Kinderschutz und Meldewege festlegen

Klare Verantwortlichkeiten, erreichbare Vertrauenspersonen, Umgang mit akuten Gefährdungen und ein Verfahren für Fehlmeldungen definieren.

Anonymität unabhängig prüfen

IP-Adressen, Logs, Cookies, Konten, Klassenkennungen, Freitext und kleine Stichproben können Rückschlüsse ermöglichen. Anonymität nicht pauschal versprechen.

Mit einer sicheren Testversion beginnen

Zunächst freiwillige Usability-Tests mit kleinen Gruppen durchführen und die Ergebnisse gemeinsam besprechen.

Du bist nicht allein

Hilfe finden.

Wenn du dich bedroht, ausgeschlossen oder verletzt fühlst, ist es richtig, dir Hilfe zu holen.

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Sprich mit einer Person, der du vertraust

Zum Beispiel mit Eltern, einer Lehrkraft, Schulsozialarbeit oder einer anderen erwachsenen Vertrauensperson.

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Nummer gegen Kummer

Kinder- und Jugendtelefon: 116 111. Kostenlos und anonym; aktuelle Beratungszeiten auf der Website prüfen.

Zur Beratung ↗
!

Akute Gefahr?

Geh an einen sicheren Ort und hole sofort Hilfe von Erwachsenen. Bei unmittelbarer Gefahr in Deutschland: 110 (Polizei), bei medizinischem Notfall 112.

Was kann ich jetzt tun?

Ich werde gemobbt.

Du bist nicht verpflichtet, das allein zu lösen. Sprich mit einer erwachsenen Vertrauensperson. Bei Cybermobbing: sichere Beweise, blockiere und melde die betreffenden Accounts. Reagiere nicht mit Gegenangriffen.

Ich sehe, wie jemand ausgeschlossen wird.

Unterstütze die betroffene Person, ohne dich selbst in Gefahr zu bringen. Hol Erwachsene dazu. Schon ein freundliches Gespräch kann helfen.

Ich bin Elternteil.

Höre zu, ohne Vorwürfe zu machen. Dokumentiere konkrete Vorfälle, suche den Kontakt zur Schule und vereinbare verbindliche Schutzmaßnahmen.

Kann YesNoTeen eine Meldung entgegennehmen?

Nein. YesNoTeen ist kein Notfall- oder Meldesystem und wird nicht von Beratenden überwacht. Nutze direkte Hilfsangebote oder schulische Ansprechpersonen.

Über das Projekt

Warum YesNoTeen?

Die Idee

YesNoTeen entstand aus dem Wunsch, dass auch leise Stimmen gehört werden. Manchmal sieht eine Klasse nach außen glücklich aus, obwohl einzelne Kinder Unterstützung brauchen.

Die Plattform soll Gespräche erleichtern, Empathie stärken und Schulen bei Prävention unterstützen.

Unser Grundsatz

Wohlbefinden ist keine Punktzahl. Niemand muss Gefühle öffentlich zeigen, um dazuzugehören. Persönliche Hilfe bleibt immer wichtiger als ein Dashboard.

Datenschutz & Transparenz

Welche Daten wir speichern

Wenn du einen Check-in abschließt, eine Klassenstimme abgibst oder den Eltern-Check nutzt, speichern wir nur die ausgewählten Antworten und den Zeitpunkt. Ohne Anmeldung ist alles nur ein Test und wird nicht gespeichert.

Schüler-Konten

Bei der Anmeldung mit Klassencode speichern wir deine Klasse – aber nur, damit deine Antworten der richtigen Lehrkraft und Klasse zugeordnet werden können. Wir brauchen keine E-Mail-Adresse und keinen echten Namen.

Bitte nutze einen erfundenen Spitznamen. Mit Spitzname und Geheimwort kommst nur du in dein eigenes Dashboard – niemand sonst kann sich damit einloggen. Gib diese Daten deshalb bitte an niemanden weiter.

Dein persönliches Stimmungsbarometer bleibt nur auf deinem Gerät.

Wer was sehen kann

Lehrkräfte sehen nur, wie die Stimmung in ihrer Klasse insgesamt ist – als Zusammenfassung und erst ab 5 Antworten. Einzelne Antworten oder wer was angegeben hat, sieht niemand.

Auch der Administrator hat keinen Zugriff auf die Dashboards einzelner Schüler:innen. Er sieht nur, wie viele pro Klasse teilgenommen haben und wie die Stimmung pro Klasse insgesamt ist – ähnlich wie die Lehrkraft.

Ein Hostinganbieter kann technisch Zugriffsprotokolle führen; dessen Datenschutzinformationen müssen bei Veröffentlichung ergänzt werden. Für einen echten Schulbetrieb sind ein vollständiges Datenschutzkonzept, rechtliche Angaben und ein betreuter Hilfekanal erforderlich.