Mein Gefühl
Ein kurzer Check-in. Ohne Bewertung und ohne Druck.
Wie geht es dir wirklich in deiner Klasse? YesNoTeen macht es leichter, über Gefühle, Zusammenhalt und Mobbing zu sprechen – freiwillig, respektvoll und ohne Druck.
Antworten werden anonym gespeichert – ohne Namen, ohne Konto.
Alles darf sein. Deine Gefühle sind wichtig.
Für Jugendliche, Eltern und Lehrkräfte – mit klar getrennten Bereichen und geschützten Informationen.
Ein kurzer Check-in. Ohne Bewertung und ohne Druck.
Gespräche beginnen, Warnzeichen verstehen, Hilfe finden.
Prävention, Klassenklima und sichere Unterstützung.
Wenn dich jemand bedroht, ausschließt oder verletzt, darfst du dir Hilfe holen. Du musst nicht erst beweisen, dass es „schlimm genug“ ist.
Wie geht's dir heute?
Manchmal ist es schwer, Gefühle in Worte zu fassen. Hier reicht eine kleine Bewegung.
Gut
Dir geht es gut. Schön!
Dein Gefühl zählt.
Eltern können unterstützen, ohne die privaten Antworten ihrer Kinder zu überwachen.
Statt „War alles gut?“ lieber offen fragen: „Gab es heute einen Moment, in dem du dich nicht wohlgefühlt hast?“
Plötzlicher Rückzug, Angst vor der Schule oder auffällige Stimmungsschwankungen können Anlass für ein ruhiges Gespräch sein – beweisen allein aber kein Mobbing.
Zuhören, ernst nehmen, Vorfälle dokumentieren und gemeinsam mit der Schule einen Schutzplan vereinbaren.
„Gibt es jemanden, der in der Pause oft allein ist?“
Allgemeine Informationen, Prävention und – erst nach Datenschutzprüfung – grobe, ausreichend anonymisierte Schultrends.
Interaktive Selbstreflexion – deine Antworten werden anonym gespeichert und nur zusammengefasst ausgewertet.
Prävention statt Überwachung. Dieses Dashboard zeigt echte, anonyme Antworten – nur zusammengefasst und erst ab 5 Antworten.
Regelmäßige freiwillige Gespräche und sichere, datensparsame Befragungen zum Klassenklima.
Vertrauliche Ansprechpersonen, klare Zuständigkeiten und konkrete Schritte bei Verdacht auf Mobbing.
Klassenrat, gemeinsame Regeln, Reflexion und Evaluation von Präventionsmaßnahmen.
Schulträger, Schulleitung und Datenschutzverantwortliche einbeziehen. Zweck, Rechtsgrundlage, Datenminimierung, Löschung und mögliche Datenschutz-Folgenabschätzung prüfen.
Klare Verantwortlichkeiten, erreichbare Vertrauenspersonen, Umgang mit akuten Gefährdungen und ein Verfahren für Fehlmeldungen definieren.
IP-Adressen, Logs, Cookies, Konten, Klassenkennungen, Freitext und kleine Stichproben können Rückschlüsse ermöglichen. Anonymität nicht pauschal versprechen.
Zunächst freiwillige Usability-Tests mit kleinen Gruppen durchführen und die Ergebnisse gemeinsam besprechen.
Wenn du dich bedroht, ausgeschlossen oder verletzt fühlst, ist es richtig, dir Hilfe zu holen.
Zum Beispiel mit Eltern, einer Lehrkraft, Schulsozialarbeit oder einer anderen erwachsenen Vertrauensperson.
Kinder- und Jugendtelefon: 116 111. Kostenlos und anonym; aktuelle Beratungszeiten auf der Website prüfen.
Zur Beratung ↗Geh an einen sicheren Ort und hole sofort Hilfe von Erwachsenen. Bei unmittelbarer Gefahr in Deutschland: 110 (Polizei), bei medizinischem Notfall 112.
Du bist nicht verpflichtet, das allein zu lösen. Sprich mit einer erwachsenen Vertrauensperson. Bei Cybermobbing: sichere Beweise, blockiere und melde die betreffenden Accounts. Reagiere nicht mit Gegenangriffen.
Unterstütze die betroffene Person, ohne dich selbst in Gefahr zu bringen. Hol Erwachsene dazu. Schon ein freundliches Gespräch kann helfen.
Höre zu, ohne Vorwürfe zu machen. Dokumentiere konkrete Vorfälle, suche den Kontakt zur Schule und vereinbare verbindliche Schutzmaßnahmen.
Nein. YesNoTeen ist kein Notfall- oder Meldesystem und wird nicht von Beratenden überwacht. Nutze direkte Hilfsangebote oder schulische Ansprechpersonen.
YesNoTeen entstand aus dem Wunsch, dass auch leise Stimmen gehört werden. Manchmal sieht eine Klasse nach außen glücklich aus, obwohl einzelne Kinder Unterstützung brauchen.
Die Plattform soll Gespräche erleichtern, Empathie stärken und Schulen bei Prävention unterstützen.
Wohlbefinden ist keine Punktzahl. Niemand muss Gefühle öffentlich zeigen, um dazuzugehören. Persönliche Hilfe bleibt immer wichtiger als ein Dashboard.
Wenn du einen Check-in abschließt, eine Klassenstimme abgibst oder den Eltern-Check nutzt, speichern wir nur die ausgewählten Antworten und den Zeitpunkt. Ohne Anmeldung ist alles nur ein Test und wird nicht gespeichert.
Bei der Anmeldung mit Klassencode speichern wir deine Klasse – aber nur, damit deine Antworten der richtigen Lehrkraft und Klasse zugeordnet werden können. Wir brauchen keine E-Mail-Adresse und keinen echten Namen.
Bitte nutze einen erfundenen Spitznamen. Mit Spitzname und Geheimwort kommst nur du in dein eigenes Dashboard – niemand sonst kann sich damit einloggen. Gib diese Daten deshalb bitte an niemanden weiter.
Dein persönliches Stimmungsbarometer bleibt nur auf deinem Gerät.
Lehrkräfte sehen nur, wie die Stimmung in ihrer Klasse insgesamt ist – als Zusammenfassung und erst ab 5 Antworten. Einzelne Antworten oder wer was angegeben hat, sieht niemand.
Auch der Administrator hat keinen Zugriff auf die Dashboards einzelner Schüler:innen. Er sieht nur, wie viele pro Klasse teilgenommen haben und wie die Stimmung pro Klasse insgesamt ist – ähnlich wie die Lehrkraft.
Ein Hostinganbieter kann technisch Zugriffsprotokolle führen; dessen Datenschutzinformationen müssen bei Veröffentlichung ergänzt werden. Für einen echten Schulbetrieb sind ein vollständiges Datenschutzkonzept, rechtliche Angaben und ein betreuter Hilfekanal erforderlich.